Solidarität mit Erzieherinnen im Warnstreik

erzieherin KopieDie Stadträte der Partei Die Linke in Schwäbisch Gmünd und Aalen solidarisieren sich mit den Warnstreiks der Erzieherinnen im Ostalbkreis. Gemeinsam mit den ErzieherInnen fordert DIE LINKE faire Löhne, gute Arbeitsbedingungen und eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen am Erwerbsleben! Es darf nicht weiter sein, dass hochqualifizierte Erziehungsarbeit in Kitas und Schulen, die meist von Frauen ausgeübt wird, schlechter bezahlt wird als die von KFZ-Mechanikern.

 

Bessere Eingruppierungen müssen drin sein

Wir, die Gemeinderäte der Partei Die Linke in Aalen und Schwäbisch Gmünd, solidarisieren uns mit den Warnstreikaktionen der Erzieherinnen, erklären Roland Hamm und Cora Berreth für die Fraktion Die Linke/pro Aalen im Gemeinderat Aalen sowie Sebastian Fritz und Cynthia Schneider von der Fraktion der LINKEN im Stadtrat Schwäbisch Gmünd.

Gemeinsam mit den ErzieherInnen fordert DIE LINKE faire Löhne, gute Arbeitsbedingungen und eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen am Erwerbsleben! Es darf nicht weiter sein, dass hochqualifizierte Erziehungsarbeit in Kitas und Schulen, die meist von Frauen ausgeübt wird, schlechter bezahlt wird als die von KFZ-Mechanikern. Die Arbeitssituation in den sozialen und betreuenden Berufsfeldern ist oft miserabel. Die Gehälter sind niedrig, die Teilzeitquote und Verantwortung dagegen ist besonders hoch. Oft lastet ein großer Druck auf den meist weiblichen Beschäftigten, der Verantwortung für die Betreuten  gerecht zu werden. Ver.di und die GEW fordern eine Neuordnung der Eingruppierungsvorschriften und die Anpassung der Tätigkeitsmerkmale der Berufsbilder an die Realität.

DIE LINKE findet: „Das muss drin sein! Möge niemand behaupten, die Forderungen der Gewerkschaft ver.di wären nicht finanzierbar. „DIE LINKE fordert eine gerechtere Besteuerung der Spitzeneinkommen und die Wiedereinführung der Vermögenssteuer. Letztere käme den Ländern zugute und könnte die knappen Kassen der Kommunen füllen.“ so Roland Hamm abschließend.


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